Sicherheitsleck bei AVM – Firmware Update empfohlen!

AVM SicherheitsleckDer Telekommunikations-s und Netzwerktechnik Hersteller AVM warnt vor Angriffen und Missbrauch der Telefonfunktion bei eigenen Routern. Durch Ausnutzung einer Sicherheitslücke ist es Kriminellen möglich, teuere Telefongespräche („Fraud“) zu führen. Unter den betroffenen Geräten können unter bestimmten Umständen auch die viel verbreiteten Fritzboxen sein.

Laut AVM sind aber “nur” die Fritzboxen betroffen, die mit veralteter Firmware sowie bestimmten Konfigurationen betrieben werden. Um welche Modelle es sich aber jetzt genau handelt, teilt das Unternehmen genauso wenig mit wie die “bestimmten” Einstellungen besagter Fritzboxen. Der Hersteller AVM kommt hierbei den Hinweisen der Providern nach, welche einen Anstieg diverser Missbrauch-Versuche der Telefonfunktion bei den Routern verzeichnet haben.

Offizielle Meldung des Herstellers AVM:
Telefonmissbrauch bei Routern. In den letzten Tagen kam es in einzelnen Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit Routern. Bezüglich der FRITZ!Box ist dies nach aktuellem Stand nur mit selten genutzten Konfigurationen in Verbindung mit älteren FRITZ!OS-Versionen möglich. AVM erhöht kontinuierlich die Leistungsmerkmale und Sicherheitsstandard der FRITZ!Box und empfiehlt daher grundsätzlich den Einsatz der jeweils neuesten Version, aktuell FRITZ!OS 6.50 oder höher. Auf der Benutzeroberfläche lässt sich die verwendete Version überprüfen und ein Update ausführen. Für FRITZ!Box-Cable-Modelle stellen die jeweiligen Kabel-Provider das aktuellste Update bereit.

Was sollten nun Besitzer von AVM-Routern tun?

Der Hersteller AVM rät Nutzern die Router-Software zeitnah zu überprüfen und ggfl. auf den aktuellsten Stand zu bringen! Wie Sie das am besten bei Ihrem AVM-Router machen, entnehmen Sie den Service-Seiten des Herstellers bzw. auf dem Youtube Video-Portal von AVM>>

Youtube – FRITZ!OS – Update durchführen