Aschermittwoch – Wie wäre es 2016 mal mit Digitalem Fasten?

wp_7w_ohne_nDie jecken Tage sind vorbei und mit Aschermittwoch beginnt nach Fastnacht heute die Fastenzeit.  Während viele die kommenden 40 Tage bis Ostern nutzen, z.B. auf Schokolade, Alkohol, Fernsehen oder Fleisch zu verzichten, gibt es selbstverständlich auch viele andere Möglichkeiten zur körperlichen oder geistigen Askese.

Eine Möglichkeit wäre das “Digitale Fasten”. Wir hätten dafür einige Ideen und Vorschläge:

  • Wie wäre es einfach mal bis Gründonnerstag von sozialen Netzwerken abstinent zu sein und ganz auf Facebook, Twitter oder Google+ zu verzichten? Ihr werdet nach ein paar Tagen “Entzug” erstaunt sein, wie wenig es euch fehlt. Laut einer Studie macht ein Verzicht auf Facebook sogar zufriedener und glücklicher.
  • Wie wäres es einfach mal 40 Tage auf euer Smartphone zu verzichten und zu versuchen, das Leben ohne Whatsapp, Snapchat oder sogar auf SMS zu händeln? Solch ein Handyfasten führt unter anderen zu besseren Noten, Innerer Ruhe und reduziert Stress.
  • Wie wäre es, z.B. bis Ostern auf Computer-Spiele, Netflix oder Youtube zu verzichten? Besucht doch noch mal eine Videothek, bevor diese Aussterben, geht in eure Stadtbücherei, leiht euch dort ein Buch aus oder spielt mal wieder Brett-oder Kartenspiele. Für ältere Generationen war dies übrigens ganz normal.
  • Wie wäre es z.B. auf JAVA oder den Flash-Player zu verzichten? 40 Tage ohne JAVA oder Flash-Player ist wahrscheinlich das einfachste “Level” im Fasten, aber ihr werdet schnell merken, dass ihr es nicht vermissen werdet, und erhöht dazu auch die Sicherheit eures Computers.
  • Und für alle, die eine “extreme” Fastenmöglichkeit suchen – wie wäre es komplett auf das Internet zu verzichten und alles wieder analog zu erledigen? Immerhin gibt es noch 20% Offliner in Deutschland, die komplett ohne Internet ihr Leben bewältigen. Auch andere haben schon versucht, ohne Internet zu leben, einen der vielen Erfahrungsberichte gibt es hier.