Aktivierung von SEHOP in Windows-Betriebssystemen

SEHOP aktivieren? Für was braucht man das?

SEHOP steht für “Structured Exception Handling Overwrite Protection”. Dies ist eine Sicherheitsfunktion und verhindert z.B. das Überschreiben von Rücksprungadressen mit Hilfe von Pufferüberläufen. Die sogenannten “Buffer-Overflows” gehören immer noch mit zu den häufigsten Sicherheitslücken in aktuellen Programmen.

In den Windows-Client-Versionen “Windows Vista” und “Windows 7” ist die Schutzfunktion bereits integriert, aber standardmässig deaktiviert. Windows-Serversysteme ab Server 2008 laufen bereits mit aktiviertem SEHOP.

Auf den Support-Seiten von Microsoft erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie dieses Feature manuell und automatisch aktivieren können.

Das ABBZ empfiehlt die Option zu aktivieren!

3 thoughts on “Aktivierung von SEHOP in Windows-Betriebssystemen”

  1. Ich frage mich immernoch, was deesin Herren eigentlich als Tatbestand zur Last gelegt wird?! immerhin haben sie 1. mit dem Standort der Server so ziemlich alle rechtlichen Konsequenzen umgangen und 2. haben sie weder etwas hochgeladen oder NACHWEISBAR vorse4tzlich Gewinne daraus geschlagen, dass andere Gesetze gebrochen haben.Wie auch immer, diese Aktion, dass diverse Millionen von Usern zur Kasse gebeten werden sollen, klingt kaum mf6glich, daffcr haben weder die Gerichte noch die Polizei der betroffenen Le4nder das Budget und das Personal

    1. Mir erschließt sich jetzt hier nicht so ganz der Zusammenhang. Kannst Du uns diesen erläutern?

      Grüße,
      TK, ABBZ

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